Märi goes NZ

 
27Juni
2013

Die Zeit rennt...

Hi hier ist noch mal ein Update in meinem Blog :). Mir geht es immer noch gut, aber ich merke mittlerweile wie die Zeit nur so verfliegt. Die letzten beiden Wochen waren etwas interessanter als die letzten beiden.

Vorletzten Dienstag sind wir auf eine Muschelfarm gefahren. Die war unser dritter Versuch, da bei den letzten beiden immer das Wetter zu schlecht war. Wir haben im letzten Term in Marine-Science über Muschel gesprochen, und das war jetzt der praktische Teil.

Wir sind um 6 Uhr morgens losgefahren nach Coromandel, eine weitere Stadt hier auf der Coromandel- Halbinsel. Um 7 Uhr sind wir dort angekommen, gerade rechtzeitig um den Sonnenaufgang anzusehen. Leider ist die Sonne nicht über dem Meer sondern über dem Land aufgegangen, weshalb wir nicht alles sehen konnten. In Coromandel sind wir auf ein Boot gestiegen, welches uns zu der Muschelfarm und Dem Boot gebracht hat, welches die Muscheln sammelt. Die Fahrt war etwa eine halbe Stunde und es war ziemlich kalt wegen dem Fahrtwind. Als wir bei dem Muschelfarmschiff angekommen waren, haben wir nur zugeschaut, wie die Arbeiter die Muscheln von den Leinen gehauen haben. Später sind wir auf das Boot gegangen um uns anzugucken, wie die Muscheln sauber gemacht wurden. Außerdem haben wir verschiedene Muscheln vermessen. Den Rest des Tages haben die Jungs geangelt und wir haben in der Sonne gesessen und Muscheln sauber gemacht. Ich habe auch mein Glück beim Angeln versucht und einen Snapper gefangen.

Muschelfarmboot erster Blick auf die Muschelfarm Muschelfarm Muschelfarmboot Boyen wo Muscheln dranhängen  

Auf der Rückfahrt haben wir einen Stopp in Coromandel Town, wo ich und Julia von den Großeltern und Monique abgeholt wurden. Mit denen haben wir eine Art Zugfahrt durch den Busch gemacht. Es war ein kleiner Zug und man ist durch den Busch hoch zu einer Plattform gefahren, von wo wir wieder die Bucht und die Muschelfarm gesehen haben.

 

Am Mittwoch war ich wieder reiten.

Donnerstag sind Monique und ihre Kinder zusammen mit den Großeltern nach Australien geflogen. Das heißt das Haus ist wieder leer :)

Am Wochenende ist nichts Interessantes passiert.

Am Montag haben wir Waffeln im Internationalroom Waffeln verkauft. Das war Chaos. Alle mussten „Eine Waffel bitte“ sagen um eine Waffel zu bestellen. Es war ziemlich lustig den Leuten zuzuhören wie sie versuchen Deutsch zu sprechen. Allerdings hatten wir nicht genug Waffelteig, weshalb einige keine bekommen haben.

Dienstag war ein toller Tag. Wir haben einen Tramp gemacht mit unserer Outdooreducation- Klasse. Das Wetter war gut und es hat ziemlich viel Spaß gemacht. Wir sind den gleichen Weg gewandert, welchen ich schon vorher gemacht habe, den mit dem langen Tunnel. Am Tunnel haben wir eine Kerze bekommen und mussten unseren Weg durch den Tunnel in den Teams finden. Zuerst hatten wir Schwierigkeiten unsere Kerze anzuzünden, da es in dem Tunnel windig war. Dadurch konnte eine weitere Gruppe zu uns aufholen und wir haben beschlossen ohne Licht durch den Tunnel zu gehen. Das war richtig lustig. Die meiste Zeit haben einige Mädchen geschrien, da die Jungs sie erschreckt haben. Später mussten wir noch ein Feuer machen und Marshmallows über dem Feuer machen. Unsere Gruppe kann einfach nicht mit Feuer umgehen, da unser Feuer einfach nicht angehen wollte. Alle anderen hatten bereits seit ca. fünf Minuten eine Flamme und wir hatten nur Rauch. Am Ende haben wir dann auch ein kleines Feuer zustande bekommen, sodass wir die Marshmallow machen konnten. Die Marshmallow waren ein Teil der Masterchief-Challenge und wurden von unserem Lehrer bewertet. Der zweite Teil ist nächste Woche während unserem langen Tramp.

Leider ist am Mittwoch reiten ausgefallen, da es geregnet hat.

Der Rest der Schulwoche war entspannt.

Freitag hatten wir nur Sarah, meine Englischlehrerin, zum Abendessen zusammen mit ihren Kinder da.

Am Samstag wollte ich eigentlich reiten gehen, allerdings war das Wetter so schlecht, dass es abgesagt wurde. Am Abend hatten wir ein volles Haus, da alle drei Kinder Freunde da hatten. Zum Glück hatte ich eine kleine Erholungspause am Sonntag, da ich allein zuhause war.  

11Juni
2013

Von Regen, Erste-Hilfe-Übungen und Jetlag...

So hier ist noch mal ein kleines Update von mir in Neuseeland. In den letzten paar Wochen ist nichts wirklich Interessantes passiert, weshalb ich nicht viel zu schrieben habe :)

Das Wetter hier ist sehr wechselhaft, an einem Tag haben wir Regen und am nächsten Sonne. Letzte Woche hatte ich zum Glück nicht sonderlich viel mit der Schule zu tun und konnte nach der stressigen Woche relaxen. Außerdem habe ich mein Bio und Mathe- Assessment mit einem Excellence, und meine Rede in Englisch mit einem high Achieved zurückbekommen

Letzten Dienstag haben wir japanische Nudel in unserem International- Room verkauft, dass war Chaos. Am Anfang war noch alles geordnet, alle haben sich angestellt und dann bezahlt, doch gen Ende der Pause, haben sich aller Leute einfach nur nachgefüllt ohne zu bezahlen ;) Die Nudeln waren richtig lecker, die Japaner haben sie zusammen mit Gemüse und Fleisch gebraten. Die meisten haben sich auch mit Stäbchen versucht, allerdings hat das eine ziemliche Schweinerei auf dem Fußboden gegeben. Wir hatten außerdem auch Outdooreducation, wo wir ein neues Thema begonnen haben: Bush- Craft. Das heißt wir wurden in Teams mit jeweils vier bis fünf Leuten eingeteilt und müssen dann sogenannte „Survivor“ -Challenges machen. Jedes Team hat sich einen Namen ( es musste ein/e einheimische/s Tier oder Pflanze sein), eine eigene Flagge gemalt und sich einen Anfeuerungsruf ausgedacht. Je nach dem ob man eine Challenge gewinnt oder verliert bekommt man eine bestimmte Anzahl von Punkten und später im Term werden wir noch im Busch wandern ( trampen) gehen.

Am Mittwoch war ich wie immer reiten und zum Glück hatten wir gutes Wetter. Kenjia und Petra, meine beiden Gastschwestern, reiten jetzt auch abwechselnd jede zweite Woche.

Donnerstag war entspannt, ich war habe mir nur nach der Schule eine Mütze und Strumpfhosen gekauft, da es hier mittlerweile manchmal ziemlich frisch wird und wir im Gegensatz zu unserer Schule nicht drinnen sein können, sondern die meiste Zeit draußen stehen in der Kälte.

Dieses Wochenende war ein langes Wochenende. Freitag hatten wir eine art beweglichen Ferientag und Montag war der Geburtstag der Queen. Am Freitag war ich nur zuhause, habe entspannt und mein Zimmer aufgeräumt, was dringend nötig war.

Am Samstagmorgen sind Sonjias Eltern Margot und Ian, bei denen wir unsere Zeit in Wellington verbracht haben, und ihre Schwester Monique mit ihren zwei Kinder Alexander (Sander genannte) [vier ein halb] und Tilly (fast zwei) aus England angekommen. Die Großeltern sind von Wellington hochgeflogen und haben den Rest vom Flughafen abgeholt, bevor sie weiter nach Whitianga gefahren sind. Die Monique ist richtig nett und die beiden Kleinen sind süß :). Da alle müde von der Reise waren und die Engländer ein ziemliches Jetlag hatten, haben wir nichts Großartiges mehr gemacht.

Am Sonntag hat es leider geregnet, weshalb wir nicht wie geplant zu Strand gehen konnten. Sander und Tilly sind leider schon um halb eins morgens wieder aufgewacht, weshalb es keine sehr erholsame Nacht war. Wegen dem Wetter haben wir den ganzen Tag nur Filme geguckt und sind einmal in die Town gefahren um einkaufen zu gehen. Monique war den ganzen Tag kurz vorm Einschlafen, die Kinder waren besser drauf und sind nur gegen Abend recht früh wieder eingeschlafen.

Montag hatten wir auch frei wegen dem Geburtstag der Queen. Glücklicher Weise hat das Wetter mitgespielt, sodass wir zum Hot Water Beach fahren konnten. Es war sonnig und relative warm, zumindest warm genug, dass man ohne Jacke draußen sein konnte. Der Tag am Strand war sehr schön und alle hatten Spaß, wie man auf den Bildern sehen kann.

Dienstag sollten wir eigentlich auf eine Muschelfarm gehen allerdings war das Wetter so schlechte, dass es abgesagt wurde. Also ging es zur Schule. Da wir in Outdoored zur Zeit Bush -Craft machen, haben wir heute gelernt, wie man verletzte Personen im Busch bergen bzw. behandeln kann, das war ziemlich interessant. In der nächsten Stunde mussten wir einen Parcours überwinden, den unser Lehrer aufgebaut hat. Alle Teammitglieder bis auf eine Person wurden die Augen verbunden, und diese eine Person musste die Leute durch den Parcours führen. Man musste zum Beispiel mit einem Seil über eine Lücke zwischen zwei Matten schwingen,  einen Tennisball in einen Eimer werfen, nur die mit verbundenen Augen durften werfen, mussten über zwei Kisten klettern und dann auf eine Matte springen und wir sind über Bänke balanciert. Das war richtig lustig, allerdings sind wir nur 4 ter geworden.

Am Mittwoch hat es so stark geregnet, dass Reiten leider abgesagt werden musste, weshalb wir den Nachmittag mit Filme schauen und uns unterhalten verbracht haben. Zum Glück schlafen die Kinder jetzt etwas besser, sie wachen erst zwischen vier und fünf auf.

Donnerstag war das Wetter wieder schön, sodass wir eine Challenge in Outdoored draußen machen konnten. Wir haben in Theorie gelernt, wie man Tragen baut und mit verletzten Leuten umgeht, deshalb hatte unsere Lehrer die tolle Idee, dass wir das ja jetzt anwenden können. Das Szenario war; es gab ein Erdbeben und einer aus unserem Team hat ein Rücken- und Beinverletzungen, und jetzt müssen wir diese Person in Sicherheit tragen, da ein Tsunami kommt. Als Material für die Trage hatten wir nur einen Kartoffelsack, ein langen Besenstiel, drei kleiner Äste, kurze Seile und ein langes Kletterseil. Unser Treffpunkt war Loversrock, ein mit Busch und Bäumen überwucherter Hügel zu Fuß etwa 10 min von der Schule entfernt. Das Team, welches als erstes auf dem Hügels ist hat gewonnen, allerdings durfte man seine Person nicht runterfallen lassen, man durfte sie aber absetzten. Am Anfang der Stunde hatten wir fünf Minuten Zeit um die Trage zu bauen, uns zu überlegen, wer die verletzte Person ist und uns eine Taktik zu überlegen, wie wir die Person tragen. Zuerst mussten wir in fünf Minuten eine Trage bauen, dann die Person, in unserem Falle Marie, hinaufrollen und sie hochheben. Der Weg führt über unseren Sportplatz und an dem Rugbyfield entlang. Danach gingen es ein paar Straßen entlang, bis wir zum Lovers Rock kamen. Allerdings mussten alle Teams oft absetzen, da es ganzschön anstrengend war, besonders den Hügel hinauf zu klettern. Zum Glück ist mein Team mit einigem Vorsprung erster geworden. :)

Am Samstag sind wir nach Hahei und Hot Water Beach gefahren. Da das Wetter allerdings nicht sonderlich gut war, es hat geregnet, sind wir nicht in Hahei, eine kleine Stadt hier, ausgestiegen sondern haben uns es vom Auto aus angeguckt. Außerdem haben wir am Hot Water Beach in einem Cafe Lunch gehabt. Allerdings konnten wir auch hier nicht zum Verdruss der Kinder nicht an den Strand, da es zu nass war. Außerdem habe ich am Abend Franzbrötchen gebacken: die waren richtig lecker :) Ich habe auch noch mein erstes Test Rugby Game gesehen: All Blacks ( NZ) gegen Frankreich :)

Sonntag war ich die meiste Zeit zu hause und habe die Ruhe genossen, da die Kinder bei ihrem Vater waren, die Großeltern mit Moique in die Stadt gegangen sind und  Sonjia in der Schule war. Am Abend sind wir essen gegangen.

Ich hoffe euch allen geht’s gut in Deutschland und bald muss ich mir gedanken über meinem Rückflug machen :)

26Mai
2013

Südinseltour Tag 1-5

Hi hier ist mal wieder ein neues Update von mir in Neuseeland. Mir geht es immer noch gut, das Wetter ist mittlerweile immer mehr herbstlich, ich fühle mich ein wenig als ob es April hier wäre, es wechselt ständig. Diese Woche war meine zweite Schulwoche seit meinen Ferien, weshalb ich nichts hochgeladen habe.

Letzte Woche ist nichts Interessantes passiert. Nur Julia hat ihre Gastfamilie gewechselt. Diese Woche war ziemlich stressig, da ich eine 3 Min. Rede in Englisch halten musste, einen Aufsatz für Marine Science schreiben und 3 Artikel für Biologie analysieren musste. Zum Glück habe ich aber jetzt das meiste hinter mir, weshalb ich jetzt etwas in den Blog schrieben kann. Es ist auch nichts Interessantes passiert, ich hatte nur Reiten am Mittwoch, aber ansonsten ist alles beim alten :)

Und nun zu meiner Südinselreise:

Wir mussten von Aukland nach Nelson fliegen. Da Julia und ich verschiedene Flüge hatten, musste ich alleine am Flughafen warten. Zum Glück habe ich Kowhai und Camelia am Flughafen getrfoffen, zwei Mädchen aus meiner Schule. Auckland Flughafen kowhai und CamelliaDie Nacht haben wir mit einigen anderen Mädchen und Jungs aus unserer Gruppe in einer Jugendherberge verbracht. Am Abend sind wir noch ins Kino gegangen, wir haben 'Identity Thief' gesehen und Pizza essen gegangen.

Erster Tag

Wir sind heute Morgen von der Jugendherberge losgefahren. Unsere Betreuer sind Emma ( England), Jimmy, unser Busfahrer, ( Neuseeland), und Romina aus Deutschland . Heute fahren wir nach Kaikura , wo wir campen und morgen hoffentlich mit Delfinen schwimmen werden. Das Wetter ist nicht gut, es regnet und stürmt. Den meisten Tag sind wir im Bus gefahren, der uns abgeholt hat. Dort haben wir auch einige andere aus unserer Gruppe getroffen. Bislang sind alle ziemlich nett und obwohl wir alle Deutsch verstehen, haben wir bislang nur Englisch geredet. Den größten Teil der Zeit sind wir an der Küste entlang gefahren, aber wegen des Wetters konnte man nicht so viel sehen. Der Bus Unser erster Stop war an einem Fluss, in welchem man oft Robbenwelpen sieht, die den Fluss hoch schwimmen, während ihr Mütter jagen. Ein Weg führt am Fluss entlang bis zu einem Wasserfall, diesen Weg sind wir entlang gelaufen, während es geregnet hat. Diese Welpen waren richtig süß, sie haben immer versucht den Fluss hoch zu schwimmen, er hatte eine starke strömung, und auf die Steine zu klettern.  Leider sind wir alle nass geworden und mussten dann mit unseren nassen Sachen wieder in den Bus steigen, welcher unser zuhause für die nächsten 2 Wochen darstellt. Später haben wir einen weiteren Stop gemacht. In der Nähe des Ortes zu dem wir fahren, Kaikura, gibt es eine Halbinsel, um das man herum laufen kann. Er ist ungefähr 45 min lang. Das Problem an der ganzen Sache war allerdings, dass es noch stärker angefangen hat zu regnen und zu stürmen. Die Küste war wunderschön, allerdings waren wir alle nach den ersten 20 min total durchnässt  und der Weg hatte sich stellenweise in einen kleinen Bach verwandelt. Eigentlich hat es trotz des Regens Spaß gemacht, allerdings musste ich die letzten paar Minuten im Wasser laufen, da meine Schuhe voll mit Wasser waren. Das Wasser war von meiner Jacke über meine Jeans in meine wasserfesten Schuhe gelaufen. Aber ich war nicht die einzigste, fast die gesamte Gruppe hatte nasse Füße. Deshalb mussten wir die letzten paar Minuten bis zum Campingplatz in nassen Klamotten fahren.

Der Campingplatz war cool, die Bäder waren sauber und die Räume auch. Julia, ich und 4 andere haben in einem Zelt geschlafen, da es draußen für uns zu nass war. Am Abend war ich in der Kochgruppe. Nach dem Abendessen haben wir noch heiße Schokolade getrunken und sind dann ins Bett gegangen.

 

Tag 2

 

Heute mussten wir um 4:30 Uhr morgens aufstehen für das Delfine schwimmen. Allerdings war es draußen so stürmisch, dass sowohl Delfine- Schwimmen, als auch Whale- Watching gestrichen wurden. -.- . Das hieß aber auch das ein Teil der Gruppe schon um 5 Uhr fertig mit dem Frühstück waren, weshalb wir dann versucht haben Volleyball draußen im Dunkeln zu spielen. Allerdings haben wir das schnell wieder aufgegeben, weil man den Ball fast nicht sehen konnte . Danach haben wir im Raum vor der Küche mit Twisster gespielt. Ja wir hatten schon merkwürdige Ideen ;). Die Leute die Whale- Watching machen wollten sind dann auch langsam eingetrudelt, mussten dann leider erfahren, dass es gestrichen wurde und haben deshalb mit uns Werwölfe aus dem Düsterwald gespielt, um uns die Zeit zu vertreiben. Gegen 9 Uhr, nachdem alle wach waren und gefrühstückt hatten, haben wir unsere Sachen gepackt und sind losgefahren. Da alle Sachen vom Vortag immer noch nass waren, haben wir alles im Bus aufgehängt. Wir sind heute nach Kaikura- Town gefahren und haben dort 1 h Sightseeing gemacht. Später sind wir nach Christchurch gefahren, wo wir noch ein paar Leute eingesammelt haben, allerdings haben wir nichts von Christchurch gesehen, da wir mit dem Bus nicht ins Zentrum fahren konnten. Der Tag bestand nur aus Bus fahren. Am Abend sind wir am Campingplatz angekommen, dass ist einfach eine kleine Hütte mit einer Küche mit Kamin und einer kleinen Lounge. Die Aussicht von dem Campingplatz ist wunderschön, wir können die ersten Berge von den Southern -Alps sehen (südliche Alpen). Am Kamin haben wir alle versucht unsere nassen Sachen zu trocknen, weshalb fast alle ihre Sachen um das Feuer drapierten. Nach dem Abendessen, haben wir alle in der Lounge entspannt ( schön warm ^^), haben ein bisschen Musik gehört und ein wenig gesungen. In der Lounge stand ein Klavier und zwei aus unserer Gruppe können gut Klavier und Gitarre spielen und singen. Das hat richtig viel  Spaß gemacht. Die Nacht war kalt aber nicht zu schlimm :)

  Emma unser Guide

Tag 3

 

Heute sind wir vom Rangitat River aus zum Lake Takapo gefahren. . Am Morgen sind wir Rafting gegangen. Beim Rafting sitzt man in einem Schlauch boot mit sechs anderen Personen und fährt Stromschnellen hinunter. Das war richtig cool, selbst wenn es am Anfang ziemlich Angst einflößend  war, wenn einem die Wellen entgegen kamen. Das Wasser beim Raften war eiskalt (Gletscherwasser mit ca. 10 °C) und nachdem wir die Rated 5 Stromschnellen gemacht hatten, die rated 5 sind die schwersten Stomschnellen, die man machen kann, waren wir alle vollkommen durchnässt und kalt. Am Ende des Rafting-Trips  sind dann auch noch einige, inklusive ich, von einer 4m Klippe gesprungen. Das war so aufregen. Nach dem Sprung war es noch kälter. Zum Glück konnten wir uns nach dem Trip noch aufwärmen, bevor wir wieder zum Camp gefahren wurden. Nicholetta und ich Great, Julia und ich

Die Busfaahrt war nicht zu lange und wir hatten einige Stops. Zum Beispiel beim Cookie-Time shop und an der Küste.

Zum Glück ist das Wetter heute nicht mehr regnerisch, aber wir hatten immer noch keine schöne Sicht auf den Lake Takapo, da es zeimlich bewölkt war. Unser Camp ist ebenfalls am Lake Takapo, ein wunderschöner Gletschersee gespeist vom Rangitata River, weshalb auch er eiskalt ist. Einige aus unserer Gruppe hatten die Wetter laufen, wer als erster vom Mountainbike fällten, sie waren Mountainbiken während wir raften waren, muss 10 s im See baden. Ein Teil der ist sogar mit ihr, Nelly, baden gegangen. Allerdings waren alle schnell wieder aus dem Wasser, da es doch ziemlich kalt war. Um uns alle aufzuwärmen sind wir zu den Hotpools, in der Nähe unseres Camps gegangen, das war so schön warm und entspannend. Am Abend haben wir dann noch unsere Bilder auf Gretas Labtop angeguckt und haben Abendessen draußen gegessen. Die Nacht war, wie die anderen auch ziemlich kalt, aber zum Glück nicht nass. Essen kochen

Verrückt oder ?

Tag 4

 

Der heutige Tag hat mit einem wunderschönen Sonnenaufgang über Lake Takapo begonnen. Wir konnten die Berge hinter dem See sehen, mit frisch gefallenem Schnee. Das Wetter war besser, nurnoch ein paar Wolken am Himmel, sodass man das Farbenspiel gut beobachten konnte.

Wunderschön *_*

Heute sind wir vom Lake Tekapo mit Zwischenstops am Lake Pukatai und Mount Cook nach Oamaru gefahren. Einige Minuten nachdem wir losgefahren waren, konnten wir die Southern Alps  betrachten, an denen wir entlang gefahren sind. Das Wetter war schön, kalt aber sonnig, sodass wir viel sehen konnten. Lake Pukatai ist ein weiterer Gletschersee, der ebenfalls von dem Rangitat River gespeist wird. Mt Cook Wir haben einen kurzen Stop für Fotosdort gemacht und sind dann weiter zum Mt. Cook gefahren. Dort haben wir eine Wanderung durch ein Tal am Fuß des Mounts Cook gemacht zu einem anderen Gletschersee, mit Eisbrocken drin, gemacht. Es sollte eigentlich 2 h dauern, allerdings hat unsere gesamte Gruppe 3 h gebraucht. Der Weg führte entlang eines Flusses, den wir einpaar mal mit Hängebrücken überqueren mussten. Gruselig, wenn die Jungs angefangen haben auf der Brücke rumzuspringen :). Die Landschaft war richtig toll und wegen dem guten Wetter konnten wir MT Cook richtig gut sehen. Als wir dann alle wieder am Bus waren, konnten wir unsere Fahrt in Richtung Oamaru.

Mt Cook

Oamaru ist die Haupt- und Gründungsstadt des Steam- Punks. Steam- Punk is eine Kunstrichtung, die schwer zu definieren ist, sie orientiert sich an Kunstepochen des 18 Jhd. Sie nehmen alte Sachen und machen futuristische Dinge draus oder sie nehmen neue Sachen und machen sie alt.

Hier in Oamaru machen wir eine Penguine Tour, allerdings ist das Wetter etwas schlechter geworden, weshalb wir alle während der Tour etwas gefroren haben. Zuerst haben wir eine der seltensten Pinguin- Arten der Welt gesehen, die ‚Yellow- eyed penguines’ Sie haben gelbe Augen im Gegensatz zu den meisten Pinguins. Diese Pinguine kommen kurz vor Sonnenuntergang einzeln an den Strand um dann das steile Ufer zum Busch hinauf zu klettern. Die sehen richtig süß aus, wie die an den Strand gewatschelt kommen und dann versuchen die Küste hochzuklettern. Finde den Pengiune :)

Wir haben nicht nur diese Penguine, sondern auch die ‚blue Penguines’ gesehen. Leider durften wir sie nicht fotografieren, weil das die Tiere stört und blendet. Diese Pengiune sind klein, süß und ihre Federn auf de Rücken sind blau. Sie kommen kurz nach Sonnenuntergang an den Strand in großen Gruppen mit min. 10 Tieren. Man kann sie in einer großen Überwachungsstation beobachten, wo man auf Tribunen sitzt. Die sind so knuddelig, wie sie in dieser großen Gruppe den Strand hochwatscheln um zu ihren Nistplatz zu kommen. Die ´Lodge wo wir die Nacht geblieben sind, war sehr schön mit einem Feuer und Free- Wifi. Zum Glück war es diese Nacht nicht so kalt, da es geregnet hat. Allerdings mussten Nicoletta und ich 10min draußen vor dem Bus im Regen stehen, da wir den Bus nicht öffnen konnten, um unsere Schlafsäcke heraus zu holen. Als wir dann aber die Jungs geholt haben, die dabei waren ihr Zelt aufzubauen, ging die Tür auf einmal von alleine auf.

 

Fünfter Tag

 

Heute ging es von Oamaru nach Dunedin, mit einem Zwischenstopp bei den ‚Moekai Boulders’. Das Wetter war nass und mal wieder kalt. Zum Glück war die Busfahrt nicht so lange bis zu den Boulders. Die Boulders sind große runde Steine, ein wenig wie Findlinge, die am Strand liegen. Die Maori- Legende besagt, dass Seeungeheurer sie auf das Land geworfen haben um die Europäer zu vertreiben. Allerdings sind die Steine nur auf dem Strand gelandet, wo sie immer noch liegen. Dort haben wir nur einige Fotos gemacht und sind auf den Steinen herumgeklettert bis wir weiterfahren mussten.

Ich, Kathi Hannah, Julia, GretaUnser nächster Stopp war Dunedin. Dunedin ist eine schöne und für Neuseeland relative alte Studenten/Hafenstadt. Der Bahnhof ist wohl das zweit meist fotografierte Gebäude auf der Südhalbkugel. Dort hatten wir die Möglichkeit eine Schokoladenfabrik zu besuchen oder eine Bootstour zu einer Halbinsel zu machen, die ungefähr 3 h dauern sollten. Da wir noch ein wenig Zeit hatten, bin ich mit Julia und Great, einer Freundin von Julia, die sie in Deutschland kennengelernt hat, Pizza essen gegangen. Die Bootstour haben Julia, Great, Hannah, Kathi, Marie, Niklas, Peter ( Christoph), Neira, Crsten und ich gemacht. Es war die ganze Zeit ziemlich windig und nach etwa der Hälfte der Zeit hat es angefangen zu regnen. In der Nähe des Hafens haben wir Fur- Seals ( Robben) und was wir glauben war ein Seeleopard gesehen. Auf der offenen See haben wir verschieden Albertross Arten gesehen. Diese Vögel sehen richtig cool aus, da sie ganz nah über den Wellen dahin gleiten und ziemlich groß sind. Auf der offen See hatten wir Seegang mit Wellen von ca. 3-4 m, das war eine ziemlich cool Erfahrung. Leider haben wir keine Delfine, die man manchmal vor der Küste sehen kann, gesehen. :( . Auf dem Rückweg zu Hafen saßen wir fast alle im hinteren Teil des Schiffes, welches ein Dach und eine Heizung hatte und haben Deutsch und Österreichisch verglichen. Einige aus unserer Gruppe sind aus Österreich. Das hat ziemlich viel Spaß gemacht, da es einige Wörter gibt, die ich weder aussprechen noch verstehen kann.

Der Campingplatz ist fast überall nass und das Wasser steht auf dem Grass. Zum Glück sind unsere Zelte ziemlich gut, weshalb wir alle trocken geblieben sind. Den Abend haben wir damit verbracht im Trockenen zu sitzen und Luke zuzuhören der richtig gut singen und Gitarre spielen kann.

 

So Das wars erstmal von mir :) Nächste Woche kommt dann ein weiterer Teil meiner Reise und hoffentlich nochmla was neues interesantes :)

 

 

14April
2013

Von Fahrradtouren und Mittelerde

So hier ist das letzte Update bevor es auf Südinseltour für 2 Wochen geht :). Während den zwei Wochen ist nichts Besonderes passiert in der Schule, wir mussten nur unsere Englischhausarbeit abgeben und bekommen demnächst Mathe wieder. Außerdem bin ich in meinem Zimmer auf Mäusejagd gegangen, da sich eine in meiner Kommode versteckt hatte, wir haben sie lebend gefunden und Petra hat sie raus gebracht, damit die Katzen sie nicht fressen. Das hätte nämlich zu einer toten Maus irgendwo im Haus geführt.

Letztes Wochenende am Sonntag haben wir mit meiner Gastfamilie, der Familie meiner Englischlehrerin und Ruths Familie eine Fahrradtour gemacht. Wir mussten eine Stunde nach Paeroa gefahren, wo wir unsere Tour gestartet haben. Es war eine recht einfache Tour ohne große Steigungen, damit auch die Kids mithalten können. Die Tour war echt schön, wir sind durch einen 1070m langen Tunnel gefahren, wo immer nur geschätzt alle 10 m ein orangenes Licht war, was einen sehr verwirrt hat und weshalb man immer ein wenig besorgt war, dass man den Gegenverkehr einfach übersieht. Lunch hatten wir an einem Fluss unter einer Brücke und die Kinder haben angefangen die Aale zu füttern, weshalb nach einiger Zeit ein Aal, der gefühlt einen Meter lang war, angeschwommen gekommen ist.

Später sind wir dann an einer Felswand entlang dem Fluss gefolgt, man hatte nur ungefähr einen Meter Platz zwischen Wand und Fluss, weshalb alle absteigen mussten. Außerdem sind wir noch mit unseren Fahrrädern über eine Art Hängebrücke gefahren (noch mal muss ich da nicht rüber ;)) und über einen Zaun geklettert um wieder zurück zur Straße zu kommen. So toll die Tour auch war, vom Sattel tat mir noch zwei Tage später der Hintern weh ;)

Der Tunnel Der Eingang ein kleiner Aal Der schmale Weg Die Hängebrücke da dürfen nur 10 Leute drauf !?!

Am Donnerstag habe ich mich mit Julia getroffen und wir sind dann noch in Kino gegangen um `The Impossible´ anzuschauen. Das Kino war ziemlich klein und hatte nur 4 Reihen, außerdem waren wir 8 Personen, ich und Julia waren die Jüngsten der Rest war 50+ ;). Leider ist Julia krank geworden und war am Freitag nicht in der Schule. Außerdem gab es einen großen Streit zwischen fünf von den Deutschen und die haben alle eine Verwarnung bekommen, wenn sie noch einmal etwas anstellen fliegen sie zurück nach Deutschland.

Dieses Wochenende am Samstag war ich und einige andere von den Deutschen ( Freya, Lusia, Jella, Anuke, Florian, Christoph) nach Hobbiton gefahren, dort wurden alle Szenen aus Herr der Ringe und Der Hobbit, die im Auenland spielen gedreht. Es war soo cool da, wir hatten eine Tour und uns wurde viel über das Set erzählt. Am Ende haben wir im grünen Drachen (das Wirtshaus) alkoholfreies Ginger- Beer getrunken, dass war lecker. (Alle die nicht wirklich an Herr der Ringe interessiert sind können den Teil überspringen und gleich zu den Bilder gehen ^^) Zum Beispiel haben die die Häuser von den Hobbit in verschiedenen Maßstäben gebaut und immer wenn sie die Hobbits gefilmt haben sie ein größeres Haus genommen, als wenn sie Gandalf gefilmt haben. Außerdem haben einige der Gemüse Hormone gespritzt bekommen, damit sie größer im vergleich zu den Hobbits aussehen. Alle Häuser dort haben keinen Innenraum, diese Szenen wurden in Wellington gefilmt.

Damit es so  aussieht, als ob dort Hobbits seit langer Zeit gelebt haben, musste jemand die zwei Wochen vor dem Dreh beginnen jeden morgen Wäsche auf die Wäscheleinen hänge und am abends wieder abhänge um die Wäscheleinen abgenutzt aussehen zu lassen. Außerdem haben sie einen ganzen Baum aus Stahl und Gummi gebaut, da es diese Art von Baum nicht in NZ gibt. Die haben 20.000 Blätter selbst angemalt und angeklebt, bei den Zwergapflebäumen mussten sie die Äpfel entfernen und Pflaumen anhängen, da sie keine Zwergpflaumenbäume gefunden haben. Da das Filmset auf einer Farm gelegen ist, mussten alle sichtbaren Zäune für die Dauer des Drehs abmontiert werden und die weißen Schafe waren zu `modern´ weshalb sie durch eine andere Sorte von Schaf ersetzt wurden. Für den Dreh der Festszene im ersten Teil haben sie 16 Stunden gebraucht, dass heißt, die Schauspieler mussten 16 Stunden lang Bier trinken. Allerdings haben sie ihr eigenes Bier gebraut mit nur 1 % Alkohol um es authentisch aussehen zu lassen, aber nicht nur betrunkene Schauspieler zu haben ;).

Wir beim Frühstücken die Stelle wo Gandalf im Film ins Tal reitet Bilbos Haus aus der Hobbit Der Fest Baum Die Festwiese Der grüne Drache der grüne Drache der Innenraum die Bar das Ginger Beer Der Eingang

Nachdem wir in Hobbiton waren, sind wir noch zu einer Käse Fabrik für Lunch gefahren. Ich hatte endlich wieder seit ich hier bin vernünftigen Käse :) Später sind wir noch zu den Hotpools in Te Ahroa gefahren wo wir uns noch eine Runde entspannt haben.

So das war’s erstmal von mir für die nächsten drei Wochen, danach werde ich über meine Südinseltour und meine Zeit in Wellington berichten :)

 

 

04April
2013

Ostern

Hier ist mal wieder ein kleines update vom anderen Ende der Welt und ich wünsche euch allen frohe Ostern und schöne Ferien. Die letzten zwei Wochen waren unter der Woche nicht sehr interessant, alles ist beim alten, nur an den Wochenenden haben wir etwas unternommen. Das Wetter ist etwas regnerischer geworden, aber immer noch angenehm war.

Ich habe Biologie wiederbekommen mit einem excellent und auch Outdoored mit Excellent. Außerdem haben wir unsere `progess-report`, ähnlich wie unser Zeugnis heute bekommen. Allerdings gibt es da nur die Wahl zwischen: Excellent, Good, Satisfactory, Unsactisfactory. Es ist alles gut gelaufen;).

Vorletzte Woche war entspannt, wir haben nur in Outdoored das Thema gewechselt und machen jetzt verschiedene Sachen, wie zum Beispiel laufen und verschiedene Ballspiele spielen.

Am Donnerstag haben wir Internationals mit ein paar Kiwis Kaiserschmarrn gemacht, das war echt lustig. Ich war ein einer Gruppe mit Freya, Julia (beide Deutsche), Petra (meine kleinere Gastschwester) und Emily (eine von den Kiwis). Unser erster Versuch ist am Boden total verbrannt, unser zweiter Versuch war ganz okay, sah aber ein bisschen roh aus und unser dritter Versuch ist dann endlich geglückt. Bei allen anderen hat es immer schon beim ersten Versuch geklappt aber uns hat’s trotzdem geschmeckt ;)

Am Samstag haben wir einen Bushwalk gemacht. (Das bedeutet wir sind durch den Bush gewandert.) Hier in Coromandel gab es viele Goldmienen im Bush und man kann jetzt noch die Überreste sehen. Wir sind zusammen mit Ruth, einer Freundin von Sonjia, die sich gut im Bush auskennt, und ihren Söhnen gewandert. Wegen den leerstehenden Minen darf man hier nur auf dem Weg wandern, da sonst die Gefahr besteht das man einbricht. Der Bush ist so anders als in Deutschland was die Pflanzen und Bäume angeht, aber ich mag es. Wir sind zu den alten ´Gold batterys` gewandert, das sind die Stellen wo die Minenarbeiter den Stein zerkleinert und das Gold ausgewaschen haben. Der beste Teil allerdings war, dass wir in eine der Minen rein durften, selbst wenn sie nicht sonderlich lang war. In dieser Mine waren einige gruslige Krabbeltierchen an der Decke aber es war trotzdem cool. Allerdings habe ich gelernt, dass die Minen nicht für Leute über 1.70m bestimmt waren, da ich die ganze Zeit meinen Kopf einziehen musste. Wir haben Golden Hill& Broken Hill besucht Die gruseligen Krabbeltiere

Am Sonntag und Montag war ich krank.

Der Rest der Woche war ebenfalls nicht so interessant, unsere Marine Science Klasse ist nur am Mittwoch Muscheln sammeln und kategorisiert am Strand gegangen. Die Stelle wo wir die Muschel ausgraben durften sah etwa aus wie das Watt, also ziemlich schlammig. Erst mussten wir die Erde in einem bestimmten Radius ausgraben, dann auswaschen, so dass wir die Muscheln sehen und dann alle Muscheln auf einem Blatt vermerken und zwei bestimmte Arten auch messen. Und das alles 8 Mal. Aber eigentlich hat es ziemlich viel Spaß gemacht, selbst wenn man danach ziemlich dreckig war. :)

Wir hatten über Ostern von Freitag bis Dienstag frei, weshalb wir jede Menge gemacht haben. Die Eltern von Sonjia sind gerade hier, daher ist das Haus ziemlich voll.

Am Freitag waren wir am Front Beach mit allen zusammen. Front Beach ist in der Nähe von Whitianga, allerdings ist ein Hügel dazwischen, weshalb man den Strand von Whitianga aus nicht sieht. Leider war das Wetter nicht so toll, es war etwas zu kühl um schwimmen zu gehen, aber der Strand war trotzdem toll. Am Abend sind wir dann noch Essen gegangen und haben den Tag genossen. Sonjia und ihe Eltern

Am Samstagmorgen hatten die Kinder einen Fisch-Wettbewerb, während ich ausgeschlafen oder besser gesagt, verschlafen habe. Allerdings haben sie alle nicht gefangen und nur Petra hat einen Trostpreis bekommen. Da der Wettbewerb etwas länger gedauert hat, als wir erwartet haben, sind wir nur zu den `Twin-Kauris` gefahren und nicht, wie wir eigentlich geplant hatten zu den Waterworks. Die Kauribäume sind besondere Bäume hier in NZ, sie sind recht hoch und können sehr dick werden, außerdem ist ihr Stamm sehr grade und die Äste sind nur weit oben im Baum. Die `Twin-Kauri` sind zwei Kauris, die am Stamm zusammengewachsen sind. Um zu ihnen zu gelangen muss man ein paar Minuten durch den Bush laufen, an einem Fluss entlang. Die Bäume sind wirklich beeindruckend, da sie ziemlich groß sind :) Kauri Der Weg Kauri Siamise-Kauri Twin-Kauri Kauri-Baum

Am Sonntag haben wir zuerst Ostereier gesucht, ich habe einpaar für meine Gastgeschwister versteckt. Außerden habe ich ein großes Osterei von meiner Gastfamilie bekommen. Hier suchen die wirklich nur Schokolade und nciht wie wir in Deutschland auch andere Süßigkeiten. Allerdings ist die Schokolade soo teuer, besonders die Lind-Schokolade, weshalb ich mich freue wenn ich in Deutschland wieder ´richtige`Schokolade essen kann.
Danachhaben wir einen großen Bushwalk gemacht, den sich die Kinder seit dem letzten gewünscht haben. Wir mussten einen `Hügel`, ich hatte mehr den Eindruck es war ein Berg, hoch laufen um zu den Mienen zu gelangen, die wir uns angucken wollten. Wir, Sonjia, die Kids, Ruth und ihre Kinder, und die Verlobt von dem Ältestem Sohn, sind alle bis zu der Mine gekommen, zu der wir wollte. Sonjias Eltern haben nach der ersten Treppe aufgegeben und Sonjia hat sie zurück zum Auto gebracht, weshalb wir auf sie auf dem halben Weg bei einer weiteren Mine für fast eine Stunde warten auf sie warten. Die Mine, die wir uns angeguckt haben war einfach nur cool. Sie verläuft 500m durch den Berg, es ist feucht und wenn man die Taschenlampen ausgeschaltet hat, konnte man nicht mal die Hand vor Augen sehen und es war einfach nur still. Der gesamte Bushwalk und die Mine waren einfach nur toll. Name der Miene Unsere Gruppe Der Eingang zur Mine Mine von innen andere Seite Ich in der 500m Miene

Am Montag sind zu den Waterworks gefahren, wo wir am Samstag schon hin wollten. Die Waterworks ist ein Mix aus Entdeckerpark, Kunstausstellung und Spielplatz. Das war total cool da, aber wer ist in alle Aprilscherze hinein getappt und ist nass geworden? Ich :) Außerdem war da ein Flying Fox und wir sind fast alle runtergefahren. Da es zu schwer zu erklären ist genießt einfach meine Fotos ;) Es waren eigentlich immer Sachen, die mit Wasser betrieben wurden.

der Flying Fox

Am Dienstag sind wir zum Hot Water Beach gefahren und ratet mal was wir dort gesehen haben? Delfine ! und nicht nur die Flossen von ihnen, sonder die haben richtige Sprünge und alles gemacht :) Das war so toll, leider konnte ich keine Fotos machen, da ich meine Kamera nicht zur Hand hatte. Den Rest des Tages war ich mit Kenjia schwimmen und wir haben einfach nur am Starnd gesessen und die Sonne genossen.

Hot Water Beach

Ich hoffe euch allen geht es gut und ihr hattet alle schon Ostern und genießet eure Ferien. Meine Ferien starten am 19.4 und ich werde eine Südinselreise machen :)

20März
2013

Auckland,Thames und Hot Water Beach

Hi hier ist mal wieder ein update von mir aus Neuseeland :) Unser Internet funktioniert zurzeit leider nicht weshalb ich nicht skypen kann, ich sag euch aber bescheid sobald es wieder geht. Das ist auch der Grund weshalb ich in diesem Blog keine Fotos habe, weil ich alles in der Schule reinstellen muss.
Mir geht's immer noch gut hier am anderen Ende der Welt.
Die beiden Wochen waren nicht sehr aufregend, ich bin gerade dabei Arbeiten zu schreiben. Bislang habe ich Mathe, Physik, Bio und Outdooreducation schon geschrieben, Englisch muss ich Anfang April abgeben.
Es hat in den letzten ein bisschen geregnet, weshalb die Wiesen in Whitianga mittlerweile wieder einen Grünstich haben und nicht mehr nur komplett braun aussehen. Jetzt ist es wieder sonnig aber etwas kühler als in den letzten Wochen.
Die Woche vor zwei Wochen war ziemlich eventlos.
Am Mittwoch hatten wir eine Tsunami-Evakuierungsübung. Alle Schüler mussten eine halbe Stunde bis zu dem Treffpunkt laufen der am anderen Ende von Whitianga liegt. Das Problem war, es war heiß und sonnig, weshalb das nicht so richtig viel Spaß gemacht hat. Am Treffpunkt angekommen mussten wir Seniors, weil wir die ältesten sind, fast eine stunde auf die Busse warten, die die Schüler wieder  zu schule zurück bringt.  Ich glaube wenn ihr auf die Website von meiner schule schaut (Mercury Bay Area School) und dann unter Schüler könntet ihr die Route, die wir gelaufen sind, finden.
Am Samstag sind alle Deutschen zusammen mit Lorraine und einer anderen Lehrerin nach Auckland gefahren. Dort haben wir das Pazifika-Festival besucht, ein Fest, wo alle pazifische Inseln in der Nähe von Neuseeland Sachen ausstellen, Tänze aufführen und Essen verkaufen. ( Googlet einfach Pazifika- Festival). Wir sind morgens um 7 Uhr hier in Whitianga losgefahren und ungefähr um 10:30 Uhr in Auckland angekommen. Das Festival Gelände war ein großer Park mit einem See in der Mitte. Es war sehr interessant, die verschieden Kulturen zu sehen und es hat viel spaß gemacht :)  Ich habe mir dort ein Sommerkleid gekauft. (Fotos folgen^^)
Am Donnerstag haben wir einen 9 min/400m Schwimmtest für unseren Lifeguard gemacht. Ich habe leider nicht bestanden, da man die ganze Zeit Kraueln muss und ich Brust geschwommen bin, aber ich bin trotzdem 350m geschwommen.
Letzten Dienstag sind wir mit unserer Outdooreduactionklasse nach Hot Water Beach gefahren, damit die Leute, die ihren 9 min Test bestanden haben ihren Lifeguard machen können. Das Wetter war toll, allerdings hatten wir ziemlich dollen Wellengang (manche Wellen waren 2m hoch) und einige Strömungen, was die Sache ziemlich erschwert hat. Ich  nur 5 Leute von 15 haben den Test bestanden, die anderen hatten zu sehr mit den Wellen zu kämpfen. Sie mussten 200m laufen- 200m schwimmen-200m laufen, eine Person aus dem Wasser retten und CPR bzw. erste Hilfe an einem Dummie demonstrieren. Der Rest durfte mit dem Rettungsboot fahren und einfach in der Sonne liegen. Das Rettungsboot fahren hat ziemlich viel Spaß gemacht, allerdings war es auch einwenig gruselig mit dem Boot über die Wellen zu fahren. Man ist mindestens einmal aus dem Boot gefallen (natürlich mit Rettungsweste ^^) und ein Boot hat ge"flippt", das bedeutet es hat sich einmal überschlagen und mit der Oberseite liegen geblieben, als eine Welle es getroffen hat. Das sah ziemlich lustig aus, aber zum Glück sahs ich nicht in  dem Boot :) Julia und Nathalya haben leider auch nicht bestanden, die hatten zu große Probleme mit den Wellen
Den Rest der Woche ist nichts aufregenden passiert.
Das Wochenende war dann schon interessanter.
Von Freitag auf Samstag habe ich mich mit der Youth-Group getroffen und wir haben in der Kirche übernachtet und die ganze Nacht lang Filme geguckt. Ich habe allerdings nur bis eins durchgehalten und bin um fünf wieder aufgewacht. Das hat ziemlich viel Spaß gemacht, die meisten Leute, die da waren, kannte ich bereits, teilweise sind sie in meiner Englisch-Klasse bzw. in Bio. Eine große Leinwand war aufgebaut und wir haben alle die Bänke (gepolstert) zusammen zu Betten geschoben, Chips gegessen und uns unterhalten :).
Leider mussten wir am morgen schon um 8 Uhr die Kirche räumen, da später ein Gottesdienst stattfand. Deshalb bin ich danach noch bis eins zu Tabea, eine von Bio, gegangen bin Sonjia mich abholen konnte.
Später am Samstag sind ich und Sonjia nach Thames gefahren, eine Stadt auf der anderen Seite der Berge um eine Freundin von Sonjia zu besuchen. Dort haben wir dann auch übernachtet. Sie hat drei Kinder und ich war mit denen im Pool schwimmen. Um Schlaf aufzuholen bevor ich wieder zur Schule muss  sonst bin ich die gesamte Woche müde ;)) bin ich früh (um 9 Uhr) ins Bett gegangen.
Bald haben wir wieder Ferien (Ostern und 2 Wochen zwischen den Terms). Darauf freue ich mich schon :)
So das waren meine letzten zwei Wochen
Ich hoffe euch geht's allen gut und ihr übersteht die Zeit bis der Frühling kommt ( wie ich gehört habe liegt immer noch Schnee^^) Wahrscheinlich kann ich nächsten Monat wieder skypen und dann gibt es wahrscheinlich auch die Fotos zu diesem und dem nächsten Blog- Eintrag.
Liebe Grüße nach Deutschland Mariana

Alles Gute zum Geburtstag Monika, da ich nich

04März
2013

Busy weeks in Whitianga ...

Hier mal wieder ein Update aus Whitianga. Wetter technisch ist es hier immer noch besser als in Deutschland, warm und sonnig, doch ein leichter Hauch von Herbst liegt in der Luft :). Die letzten zwei Wochen waren ziemlich busy, weshalb ich erst jetzt zum schrieben komme.

Ich lebe mich hier immer mehr ein und langsam setzt auch der ganz normale Schulalltag ein: die ersten Arbeiten werden geschrieben. Heute haben wir Mathe geschrieben, allerdings kann man die Arbeiten hier nicht richtig mit Deutschland vergleichen. Wir haben heute eine Stunde geschrieben, allerdings wenn man bis dann nicht fertig, kann man die Aufgaben am nächsten Tag vervollständigen. Außerdem war zu mindesten Mathe  ziemlich einfach. Die Woche werden wir noch Marine Science, Bio und Physik schreiben. Der Lifeguard/ Rettungschwimmer- Test machen wir nächsten Dienstag und dafür gehen wir einen ganzen Tag zum Hotwater- Beach.

Vor zwei Wochen am Montag haben ich und Quinn einen Lego-Turm gebaut der größer war als ich ;).

m Dienstag hatten die Schüler von Year 4-6 ihren Schwimmingsports-Day. Man konnte die Anfeuerungsrufe durch die ganze Schule hören, aber die sahen alle süß aus, wie die sich alle verkleidet haben.

Außerdem haben wir an dem Tag First-Aid/ Erste-Hilfe in Outdooreducation gemacht, wir brauchen das für unseren Rettungschwimmer-Test. Während wir uns mit den Dummies abgemüht haben, er ist ein ziemlich merkwürdiges Gefühl eine Puppe anzusprechen und sie zu fragen ob sie mich hören kann, wurden wir gefilmt. Hier in NZ gibt es eine Sendung, die sich PiHa-Rescue nennt. Die zeigt immer Lifeguard vom Sommer bevor in Action am Strand und unsere Klasse wurde dafür gefilmt :).

Am Donnerstag hatten wir Athletics-Day. Das System ist das gleiche wie beim Schwimmingsports-Day, man sammelt wieder Punkte für sein Haus, nur das man Leichtathletik und nicht Schwimmen macht. Die Sonne hat die ganze Zeit geschienen und es war ziemlich heiß. Man konnte Weitsprung, Hochsprung, Sperrwurf, Diskus, Ballwurf und Laufen. Ich bin dritte im 200m Sprint von den Seniors geworden und kann jetzt vllt. zu einem weiteren Wettbewerb gehen :)Julia und FreyaLorraine

Am Wochenende, am Samstag war ich mit Sonjia an einem Fluss hier in der Nähe und wir sind da schwimmen gegangen und haben die Sonne genossen.

Am Sonntag war ich mit Sonjia an der Cathedral-Cove. Das ist eine wunderschöne Höhle, die zwei Strände miteinander verbindet. Der Strand ist wunderschön, allerdings muss man da eine halbe Stunde hinlaufen. Der Weg zu der Höhle ist zum Glück aber auch toll und man muss nur einen kleinen Teil in der prallen Sonne laufen.         Cathedral Cove     

Letzte Woche hatte ich eine Erkältung und war deshalb am Dienstag nicht in der Schule.

Mittwoch bin ich wieder reiten gegangen und wir haben einen Ausritt durch die Berge gemacht. Von ganz oben kann man das Meer sehen das ungefähr 5km entfernt liegt, nächstes Mal werde ich Fotos von dort oben machen :). Außerdem waren wir bei Sonjias Freuden essen, von deren Haus hat man einfach nur eine geile Aussicht auf den Buffalo-Beach und Whitianga. Sicht von dem HausDaisy, das Pferd das ich reite

Freitag war sehr lustig, weil wir in Englisch einen Turm aus Papier gebaut haben. Es hatte etwas mit dem Thema zu tun das wir grade machen, nämlich Research und enquiry. Wir mussten einen bestimmten Prozess folgen ( erst das Problem beschrieben, Methoden überlegen, richtiges Design aufschreiben, Plan verfassen wie man es erreicht, bauen :)).Ich habe mit Julia, Ariana und einem anderen Mädchen zusammen gearbeitet.  Es ging darum wer den höchsten Turm baut der auch alleine stehen bleibt. Wir hatten einige Probleme mit dem Wind und unser Turm ist immer wieder eingekickt, allerdings als wir in dann nach drinne verfrachtet haben, stand er lange genung um ihn zu messen ( 272cm). Leider war ein Turm größer als unsere :(.

Das Wochenende habe ich zusammen mit Julia verbracht. Am Freitag waren wir bei einem BBQ von unserer Schule für alle neuen Schüler. Allerdings waren dort fast nur kleinere Kinder, weshalb wir uns später mit Freya und ihren Freunden in der Stadt getroffen haben. Da Sonjia mich nicht mehr am Abend abholen konnte, habe ich spontan bei Julia übernachtet.

      

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Mittwoch bin ich wieder reiten gegangen und wir haben einen Ausritt durch die Berge gemacht. Von ganz oben kann man das Meer sehen das ungefähr 5km entfernt liegt, nächstes Mal werde ich Fotos von dort oben machen :). Außerdem waren wir bei Sonjias Freuden essen, von deren Haus hat man einfach nur eine geile Aussicht auf den Buffalo-Beach und Whitianga.

Freitag war sehr lustig, weil wir in Englisch einen Turm aus Papier gebaut haben. Es hatte etwas mit dem Thema zu tun das wir grade machen, nämlich Research und enquiry. Wir mussten einen bestimmten Prozess folgen ( erst das Problem beschrieben, Methoden überlegen, richtiges Design aufschreiben, Plan verfassen wie man es erreicht, bauen :)).Ich habe mit Julia, Ariana und einem anderen Mädchen zusammen gearbeitet.  Es ging darum wer den höchsten Turm baut der auch alleine stehen bleibt. Wir hatten einige Probleme mit dem Wind und unser Turm ist immer wieder eingekickt, allerdings als wir in dann nach drinne verfrachtet haben, stand er lange genung um ihn zu messen ( 272cm). Leider war ein Turm größer als unsere :(.

Das Wochenende habe ich zusammen mit Julia verbracht. Am Freitag waren wir bei einem BBQ von unserer Schule für alle neuen Schüler. Allerdings waren dort fast nur kleinere Kinder, weshalb wir uns später mit Freya und ihren Freunden in der Stadt getroffen haben. Da Sonjia mich nicht mehr am Abend abholen konnte, habe ich spontan bei Julia übernachtet.

Samstag war ich mit ihr, ihrer Hostfamilie und Ánuke (eine weitere nette Deutsche) und ihrer Hostfamilie bei dem Mirianda Hot Springs. Das ist einfach nur ein Schwimmbad mit heißem mineralienhaltigem Wasser. Das hat ziemlich viel Spaß gemacht und war entspannend :) Der einzige Nachteil war die Anfahrt mit 1 ½ Stunden Kurven fahren.Anuke

Am Sonntag habe ich mich mit Mizuki, Camelia und Julia getroffen und wir waren erst in der Stadt und später bei Camelia und waren in ihrem Pool schwimmen und haben in ihrem Wirlpool entspannt :)

559723_346763712106881_559616053_n.jpg Camelias Pool  ich, Julia, Mizuki, Camelia (unten rechts)

Heute haben wir wie schon erwähnt einen Mathetest geschrieben.

 

Bald nehmen wir Surfstunden und wir machen nächste Woche einen Trip nach Auckland zum Pazifika-Festival mit den Internationals.

So das wars von mir erstmal für diese Woche :)

Ganz liebe Grüße nach Deutschland.

 

 Sonnenuntergang *_*InternationalraumSchuluniform

PS: Happy Birthday nochmal Lau :)

 

17Februar
2013

Eine ganz normale Woche in Whitianga...

So eine weitere Woche in einem weit, weit entfernten Land ist zu Ende. Mir geht’s gut und langsam fange ich an mich in der Schule einzuleben, d.h. ich verirre mich nicht mehr ;). Die anderen deutschen Mädels aus Germany sind nett, wobei ich mich mit Julia, Freya und Anuke am besten verstehe. Das Wetter hat sich nicht sonderlich verändert und ist das Gegenteil von Deutschland, es ist warm und sonnig und wir warten immer noch auf Regen ;). Durch das gute Wetter konnten wir viel Zeit am Fluss, am Meer und allgemein draußen verbringen.
Die Schule ist immer noch interessant und ich komme besonders mit den Kiwi-Mädchen aus Bio gut aus. In Outdooreducation machen wir weiterhin Lifeguard, das heißt wir sind in fast jeder Stunde im Pool und schwimmen, bzw. machen Übungen für Lifeguard. Ich liebe dieses Fach ;). Letzten Freitag hatte ich meine erste Schnorchel- Erfahrung im Pool während Marine Science, es hat soo viel Spaß gemacht, selbst wenn das rückwärts eintauchen ziemlich gruselig ist ;). Bald werden wir auf einer Muschelfarm Schnorcheln gehen.
Am Donnerstag bin ich zum ersten mal zusammen mit Astrol, sie wohnt direkt neben mir, Schulbus gefahren. Ich habe nicht so viel vertrauen in den Bus, aber die Schüler konnten sich alle benehmen, nciht so wie in Deutschland ;)

Am vorletzten Freitag hatten wir einen Schwimm-Wettbewerb, wo es darum ging Punkte für die Häuser zu sammeln. Hier ist jeder in Häuser eingeteilt (erinnert mich an Harry Potter ;)), im Laufe des Jahres gibt es Wettbewerbe wobei man Punkte für das sein Haus sammelt.Außerdem zeiht sich jeder zu diesen Wettbewerben die Farbe seines Hauses an.
Die Häuser sind Matahaorua (grün), Taunui (gelb), Mercury (rot) und Buffalo (blau), ich bin in Matahaorua (Matt). Am Ende eines Schuljahres wird dann das Haus mit den meisten Punkte gekürt. Man bekommt nicht nur Punkte wenn man bei einem Wettbewerb z.B. ein Rennen gewinnt, sondern auch wenn man einfach nur daran teilnimmt, selbst wenn man, wie jetzt beim Schwimmwettbewerb, nicht einmal dieses Style schwimmen kann.Das war ein sehr lustige Angelegenheit da bei den meisten renne mindestens einer mitgemacht hat, der es nicht konnte.

Mat! Ich und Julia :) Nathalia ( aus Outdooreducation)der Pool Freya

Meistens bin ich nach der Schule mit Julia und Freya in der Stadt oder am Strand. Hier gibt es soooo gute Smoothies. Wahrscheinlich werde ich ab nächster Woche jeden Mittwoch reiten gehen.Gestern war Julia den ganzen Tag hier, wir waren am Fluss ( Bilder folgen) und haben am Abend noch Lachssoße mit Spagetti gekocht.

Julia und ich beim Kochen Julia und ich beim Kochen  Julia und ich beim Kochen der Fluss auf der anderen Seite der Straße

So das war’s erstmal von mir für diese Woche, ich schicke gaaaaaaaaanz liebe Grüße nach Deutschland <3. Eure Märi :)

( Wenn ihr auf die Fotos klickt könnt ihr die Bildunterschrift sehen ^^)

07Februar
2013

Meine erste Schulwoche...

So hier ist ein kleines Update aus NZ :)

Die erste Schulwoche ist jetzt beinah um und ich finde endlich Zeit was zu schreiben.
Ich gehe auf die Mercury Bay Area School ( man kann die Front auf Google Streetview sehen, da ich noch keine Fotos habe)  hier in Whitianga. Die Schule hat ca. 850 Schüler von Year 1-13 und ca. 20 International Students, darunter 12 Deutsche. Mit mir sind noch 7 andere Europäer ( Deutschland, Schweiz, Österreich) angekommen. Ich und Julia, eine andere Deutsch, die ich am ersten Tag getroffen habe, machen viel zusammen.

Hier hat man wenn man nicht wie in Deutschland Klassen, sondern man wählt Kurse, die meist in verschieden Räumen stattfinden. Ein mal am Tag trifft man sich in einem Homeroom mit seiner 'Klasse'. Wir Internationals treffen uns öfters mal im Internationalsroom. Die Schule ist recht verwirrend, aber mittlerweile finde ich mich halbwegs zurecht. Außerdem tragen wir hier Schuluniform, für uns Senior bedeutet das dunkelblauer Rock und weißen Poloshirt mit dem Schullogo. ( Fotos folgen)
Die Leute hier sind ganz nett, bei eiigen merkt man allerdings, dass es eine Art Gesamtschule ist XD Besonders in Bio und Outdooreducation sind aber nette Leute dabei :)
Der Untericht ist etwas anders hier, die mündliche Leistung zählt nciht, sondern man sammelt sog. Credits in Assesmants ( Arbeiten),die die Kiwis dann brauchen um bestimmte Abschlüsse zu machen. So weit ich das schon abschätzen kann sind die Lehrer etwas lockerer hier als in Deutschland

Ich habe Englisch, Outdooreducation, Mathe in Year 11 und Marine Science, Bio, Physik in Year 12. Englisch, Bio, Mathe und Physik sind fast genauso wie in Deutschland, die Lehrer sind ganz cool und in Physik und Bio bin ich die einzige International.

In Marine Science unterhalten wir uns gerade über Muschelfarmen, da wir später im Term auf einer Muschelfarm schnorcheln gehen werden. Der Lehrer ist echt toll und die Stunden ziemlich interesant.
In Outdooreducation schwimmen wir gerade und machen Übungen, die die Lifeguards für ihren Schein machen müssen. Das bedeutet wir mussten schon versuchen 400m in 9 min zu schwimmen; ich habe 300m geschafft;); Delfine-Tauchen; run-swim-run ( 200m laufen, 100m schwimmen, 200m laufen), und 50m nur mit rescue tubes und dann nochmal 50m, wobei man dann einen Eimer an die rescue tube hängt und damit ein Gewicht von 20kg durch den mit Wasser gfeüllten Eimer erreicht. Am Ende des Terms können wir unseren Lifeguard Schein machen. :) Es ist zwar verdammt anstrengen, macht aber viel Spaß.

Die Schule ist in Häuse aufgeteilt : Matahaorua( mein Hause), Buffalo, Mercury und Tainui. Diese Häuser treten in Wettbewerben gegeneinader an. Morgen haben wir einen Schwimmtag ;)

Das war erstmal aus Nz von mir :)
Gaaanz liebe Grüße NZ von mir ( und Bubbles, der nach Tunfisch riechenden Katze, die mich vom schreiben ablenkt ^^ Bubbles hatb etwas Tuna über den Kopf gekriegt und seitdem riecht sie danach)

27Januar
2013

Erste Woche in NZ :)

So,erstmal viele Grüße an das verschneite und wie ich hörte bibberne Deutschland.;) ich bin gut in Neuseeland / Whitianga angekommen. Allerdings war die Woch doch ein wenig stressig, weshalb ich erst jetzt zum schreiben komme ;)

Meine Gastfamilie besteht aus Sonjia, ihren beiden Töchtern Kenjia (10) und Petra ( 8), ihren Sohn Quinn (6) und den beiden süßen ( und ziemlich verrückten;) Katzen Bubbles und Pipa. Die sind alle echt toll und nett zu mir .
Pipa Bubbles
Neben an wohnen die Großeltern mit ihren Hunden.
Das Haus ist gemütlich eingerichtet.Die Aussicht aus meinem Fenster ( okay iwi aus allen Fenstern) ist wirklich toll: Hügel, neuseeländischer Busch und Weiden

  Sicht aus meinem Zimmer Sicht aus meinem Raum Sicht aus dem Wohnzimmer Sicht aus dem Wohnzimmer Seite des Hauses Wohnzimmer

und wie man sieht haben wir hier tolles Wetter ( so 25° und Sonne).

Whitianga ist ein recht kleines Städtchen, mit recht viel Tousisten und einer tollen Landschaft.Ich wohne etwa 7 Autominuten vom Strand entfernt.

Whitianga Beach Whitianga Beach Ich :) Whitiana von oben Whitianga Beach von oben

Der Flug hierher war einfach nur lang und langweilig, aber zum Glück bin ich mit Selina zusammen geflogen, sonst hätte ich mich in Dubai komplett verlaufen. Wir hatten Glück und haben unser Gate rechtzeitig und ohne allzuviel verlorengehen gefunden. Außerdem haben wir in Dubai bei BurgerKing einen Inder, der aus Hamburg stammt, und ein niederländisches Ehehpaar getroffenund uns mit denen auf Deutsch unterhalten. Ich hab auch gleich Bekanntschaft mit dem neuseeländischen Zoll gemacht, da ich einpaar meine Geschenke ( Lebensmittel) abgeben musste.
Die Fahrt von Auckland nach Whitianga war nicht so angenehm trotz der atemberaubenden Landschaft, da die Strecke sehr kurvig und hügelig ist und man nach einen 30-h Flug keine Lust mehr drauf hat.

Die anderen Tage waren weitesgehend entspannt ( und sonnig). Ich war mit meine Gastfamilie in einem Fluss, der auf der anderen Seite der Straße liegt, schwimmen ( Bilder folgen), habe ein paar Australier getroffen, die Freunde von Sonjia sind,habe Whitianga mit ihen und alleine erkundet, Hot Water Beach gesehen,ebenfalls mit den Australiern, allerdings kein heißes Wasser gefunden,

Ryan, Kenjia,Sonjia,Perta, ich, Tua und Quinn Quinn,Sonjia,Kenjia,Ryan,Tua, Petra und ich am Hot Water Beach Hot Water Beach Hot Water Beach Hot Water Beach in Richtung Land Hot Water Beach

war am Strand von Whitianga und hatte einige lustige Unterhaltungen mit Sonjias Freunden ( sich auf schweizer-deutsch/deutsch/englisch zu unterhalten, wobei nur die Hälfte der Leute überhaupt versteht worum es geht ist echt lustig) :) Außerdem war Lorraine ( meine Homestay- Coordinatorin/ eine Art Betreuerin für die Intertational Students) hier.
Am Dienstag gehts dann Schuluniform und andere Sachen für die Schule kaufen.

Nochmal viele Grüße an das verschneite Deutschland ;)

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